Archiv für September 2010

[31 Tage - 31 Bücher] Welches Buch sollte unbedingt noch verfilmt werden?

Ganz schwierige Frage und für mich fast nicht beantwortbar.
Bei allen Büchern die mir spontan einfielen, fiel mir in beinah dem selben Moment ein, dass es dazu ja schon eine Verfilmung gibt.

Generell muss ich aber auch sagen, dass ich Literaturverfilmungen sehr skeptisch gegenüber stehe. Meistens gefallen sie mir einfach nicht….

Was ich mir allerdings gut verfilmt vorstellen könnte, wären die Zamonien-Romane von Walter Moers.
Zwar kenne ich bis jetzt nur “Die Stadt der träumenden Bücher” und “Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär”, aber ich fand die Welt, die Moers erschaffen hat, so faszinierend, dass ich schon gespannt wäre zu sehen, wie sich diese Welt in bewegten Bildern machen würde….

[31 Tage - 31 Bücher] Welches Buch auf deiner Wunschliste steht auf Platz 1?

Uff, also an sich sind alle Bücher, die auf meiner Wunschliste stehen irgendwie auf Platz 1. Ich könnte also gar nicht sagen, was ich jetzt unbedingt haben muss. Von diesen “unbedingt-haben-muss”-Büchern habe ich zur Zeit wirklich alle zu Hause.

Die nächste Anschaffung wird aber wohl das mir noch fehlende letzte Buch von Nicole C. Vosseler sein: Die Caravaggio-Verschwörung.

Blogaward

Als ich eben meine Blog-Runde gedreht habe, habe ich gesehen, dass Katha mir einen Award verliehen hat.

Schon mal vielen Dank!

Nach den Regeln des Awards muss ich 10 Dinge nennen, die ich gerne mag:

  • Meinen Schatz und meine Familie
  • Bücher
  • meinen Blog und die Foren
  • Schuhe und Handtaschen
  • Two and a half man und King of Queens (die besten Sitcoms!)
  • Tee
  • sich bei einem Gewitter aufs Sofa kuscheln
  • Sonnenuntergänge
  • das Meer
  • Schwimmen

Nun kann ich den Award theoretisch an 10 Blogs weiter geben, was ich auch tun möchte:

Tintagel
Cait
Karthause
Bianca
Der Bücherwahnsinn
JED

Und nun bin ich überfragt….denn soweit ich weiß, haben alle den Award schon bekommen, die ich noch nennen würde.
Daher verzeiht, wenn es bei 6 Blogs bleibt….

In My Mailbox # 5

Schon wieder Sonntag – schon wieder Neuzugänge diese Woche. Allerdings nur ein Buch, auf die andere Bestellung warte ich noch *hmpf*

Gehostet wird das Meme von The Story Siren.

Kirsten Schützhofer – Die Konfektmacherin
Frankreich 1685: Fast täglich besucht Cathérine den alten Nougatmacher Pierre, um ihrem Traum von einem eigenen Süßigkeitenstand auf dem Markt näher zu kommen. Als Cathérines Familie wegen ihres protestantischen Glaubens verhaftet wird, sie selbst aber fliehen kann, wird ihr Rezeptbuch ihr wertvollster Besitz. Als Konfektmacherin macht sie sich einen Namen. Doch der Ruhm ihres Nougats bringt auch die Verfolger ihrer Familie auf ihre Spur…

Übrigens: Ab dem 20.09.2010 findet im Buchcouch-Forum eine virtuelle Leserunde statt, die die Autorin begleiten wird! Wer möchte, ist herzlich eingeladen!

[31 Tage - 31 Bücher] Was war das traurigste Buch,was du je gelesen hast? Und musstest vielleicht auch ein paar Tränchen verdrücken?

Es gibt einige Bücher, die mich zum weinen brachten. Darunter zählen z.B. das schon oft erwähnte “Südwinde” von Nicole C. Vosseler, “Die Frau mit den Regenhänden” von Wolfram Fleischhauer oder auch “Bis ich dich wiedersehe” von Marc Levy.
Ein Buch, dass mir in der Hinsicht aber besonders in Erinnerung bliebt ist Die Frau des Zeitreisenden von Audrey Niffenegger. Klar, kennen alle schon. Ich habe es erst aber dieses Jahr im Februar gelesen und war doch nach Anfangsschwierigkeiten sehr angetan.

Ich habe mit meinem Freund übrigens erst letzten Monat die Verfilmung gesehen. Er kennt das Buch auch.
Wir waren beide sehr skeptisch, denn Verfilmungen sind a) sowieso meist nicht ganz so gelungen und b) in diesem Fall ist das Buch ja auch so komplex, dass wir nicht wussten, ob es wirklich überhaupt verfilmbar ist.
Doch man hat hier ganz Arbeit geleistet. Natürlich unterscheidet sich der Film stark vom Buch. Wenn man jedoch den Fim für sich sieht, ist er wirklich gelungen. Und ja…auch dabei flossen Tränen.

[Rezension] Schattenkuss – Inge Löhnig

Verlag: Arena
ISBN: 978-3401065410
Seiten: 252
Ausgabe: Broschiert
Preis: € 09,95
ET: 08.2010
Lena hat eigentlich keine Lust, ihre Mutter in das verschlafene Dörfchen Altenbrunn zu begleiten. Doch dann taucht plötzlich immer öfter der Name Ulrike in den Gesprächen auf und Lena hört zum ersten Mal, dass sie eine Tante hat, die vor 20 Jahren spurlos verschwand. Als sie beginnt, Nachforschungen anzustellen, stößt Lena schnell auf eine Mauer aus Schweigen, Misstrauen, Aggression und … Angst.

Meine Rezension

Als Lena 16 Jahre als ist, stirbt ihre Oma plötzlich. Der Teenager ist nicht gerade begeistert davon ihre Mutter in das verschlafene Dörfchen Altenbrunn zu begleiten, um die Beerdigung der Frau zu organisieren, die zwar ihre Oma war, aber nie eine Rolle in ihrem Leben gespielt hat.
Doch schnell erkennt Lena, dass sie nicht nur ihre Oma nicht kannte, sondern auch Ulrike.
Ulrike ist ihre Tante, die vor 20 Jahren spurlos verschwunden ist und nie von ihrer Mutter erwähnt wurde.
Lena beschließt eine Art Dokumentation über ihre Tante zu drehen, um ihr so näher zu kommen. Dabei ahnt sie nicht, was sie in dem kleinen Dorf wach rüttelt….

Nach ihren beiden Dühnfort-Romanen „Der Sünde Sold“ und „In weißer Stille“ legt die in München lebende Autorin Inge Löhnig mit Schattenkuss ihren ersten Jugendthriller vor.
Und dieser steht dem charmanten Ermittler Dühnfort in nichts nach.

Das Buch beginnt sehr rasant ohne Zeit zu verlieren: man hat kaum Lena und ihre Familie kennengelernt, als man schon mit ihnen auf den Weg nach Altenbrunn ist.
Kaum dort angekommen trifft man zusammen mit Lena bereits alle Personen, die für den weiteren Verlauf wichtig sind.
Und fast im selben Moment gehen Lenas Recherchen nach ihrer Tante Ulrike los….
Die Recherchen fördern viel zu Tage und geben viel Anlass für Spekulationen und doch hatte ich bis zum Schluss nur Vermutungen wer der Täter sein könnte.

Inge Löhnig schreibt spannend und vor allem mit viel Gefühl. Mich hat es wirklich positiv überrascht, wie gut sich die Autorin in Jugendliche einfühlen konnte.
Alle von Lena über Florian bis Daniel waren absolut glaubhaft und mir wirklich sympathisch.

Auch positiv fand ich die eingestreuten Rückblenden, die aus Ulrikes Sicht geschildert werden und kurz vor ihren Verschwinden spielen. So baut sich langsam die Geschichte ihres Verschwindens auf und man rät gleichzeitig mit allem was Lena erfährt, ob es wirklich so oder doch anders passiert ist.

Schattenkuss ist ein unblutiger, aber dennoch bis zur letzten Seite spannender Jugendthriller, den ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen habe und dem ich nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen empfehlen kann.
Ein paar spannende Lesestunden sind damit garantiert!

[Rezension] Die Geometrie der Wolken – Giles Foden

Verlag: Aufbau Verlag
ISBN: 978-3351032920
Seiten: 390
Ausgabe: Hardcover
Preis: € 22,95
ET: 03.2010

Anfang 1944 erhält Henry Meadows vom Meteorological Institute in London Befehl, einen zurückgezogen in Schottland lebenden Wissenschaftler aufzusuchen. Wallace Ryman soll ein System entwickelt haben, das erstaunlich präzise Wettervorhersagen zulässt – entscheidend für die Landung der Alliierten in der Normandie. In geheimer Mission soll Henry die sagenumwobene “Ryman-Zahl” entschlüsseln. Regelmäßig trifft er den knorrigen Pazifisten, ohne Erfolg. Allein dessen Frau Gill lernt er näher kennen, als statthaft wäre. Es ist bereits Mitte Mai, als das Headquarter willkürlich ein Angriffsdatum festsetzt, doch bald geraten die Ereignisse – wie das Wetter – außer Kontrolle. – Das neue Meisterwerk des vielfach ausgezeichneten Autors von “Der letzte König von Schottland”.

Meine Rezension
Henry Meadows wurde Meteorologe aus heiterem Himmel – und als solcher will er einfach nur ein unscheinbares und einfaches Leben führen, bloß nicht auffallen.
Doch das ist alles, nur nicht einfach.
Denn er lebt und arbeitet mitten im 2.Weltkrieg und die Alliierten planen eine Invasion in der Normandie, die als D-Day in die Geschichte eingehen wird. Damit die Invasion auch klappt und mit möglichst wenig Risiko für die Soldaten verbunden ist, sollen die Meteorologe herausfinden, wann das Wetter für ca. 5 Tage besonders günstig ist. Doch Vorhersagen für mehr als 2 Tage sind zu dem Zeitpunkt noch extrem unzuverlässig.
Es gäbe jedoch eine Methode, die helfen könnte das Wetter zuverlässig über mehrere Tage zu bestimmen: die Ryman-Zahl.
Doch Wallace Ryman, Entdecker dieser Zahl, gibt nicht von alleine sein Wissen über diese für den Krieg so wichtige Zahl preis. Daher soll Henry Meadows versuchen mit Ryman Freundschaft zu schließen und so alle notwendigen Informationen über die Zahl zu sammeln.

So oder so ähnlich lässt sich der Inhalt des Romans zusammenfassen.
Als ich den Klappentext in der Buchhandlung sah, war mein erster Gedanke, dass ich dieses Buch unbedingt haben muss und als ich es endlich in der Hand hielt bin ich mit großem Enthusiasmus an die Lektüre gegangen.

Und was soll ich nun sagen? Nachdem ich nun andere Rezensionen gelesen habe, frage ich mich, ob ich irgendwie ein anderes Buch gelesen habe?
Denn die Begeisterung kann ich so nicht ganz unterschreiben.

Der Einstieg in das Buch gestaltet sich sehr leicht: man begegnet dem älteren Henry Meadows, der gerade auf der Habbakuk sitzt und beginnt seine Arbeit im zweiten Weltkrieg zu reflektieren und diese als eine Art Biographie aufzuschreiben.

Und so landet man mit dem jungen Henry Meadows in Schottland auf einer Mission, die den jungen und unsicheren Meteorologen zu überfordern scheint.
Und hier beginnt bereits der erste Knackpunkt des Buches: ab hier fand ich, dass sich das Buch ein wenig in die Länge zieht. Ich hatte das Gefühl, dass irgendwie nichts passiert und plötzlich war man dann auf Seite 200 und hatte prompt etwas mehr als die Hälfte des Romans gelesen.
Der Eindruck kann vor allem dadurch entstanden sein, dass man durch den Klappentext erwartet, dass es hauptsächlich darum geht, dass Henry Meadows sich an den Entdecker der Ryman-Zahl ran macht und versucht diesen auszuhorchen. Doch das läuft eigentlich nur so nebenbei.

Das führt auch dazu, dass man mit den Figuren nicht richtig warm wird. Sie bleiben ziemlich an der Oberfläche und ich hatte das Gefühl keinen richtig kennen zu lernen, selbst Meadows nicht, der ja über sich selbst und seine Erfahrungen schreibt.

Das klingt jetzt alles sehr negativ. Dennoch muss ich sagen, dass mich das Buch irgendwie schon in seinen Bann zog.
Denn in dem Buch geht es nicht nur um das Wetter, sondern auch um Liebe, das Schicksal, Verantwortung und den Zufall.
In einem wirklich angenehmen Schreibstil erzählt der Autor von den Vorbereitungen des D-Day und wie ein einzelner droht sich in dem Chaos und in der plötzlichen Verantwortung droht zu verlieren.
Während der gesamten Lektüre habe ich auf das Ende gewartet und darauf, ob die Meteorologen es schaffen, den D-Day in einer Schönwetterperiode statt finden zu lassen.

Fazit: Die Geometrie der Wolken ist ein Buch von dem ich auf der einen Seite etwas ganz anderes erwartet habe, das mich aber dennoch über weite Strecken faszinieren konnte.
Für mich ist es sicherlich ein Roman den ich nochmal werde Lesen müssen um ihn in seiner ganzen Fülle erleben zu können.

Weekly Events # 9

Wow, Weekly Events gehen schon in Runde 9!
Diese Woche gibt es wieder eine Frage: Welches Buch/Hörbuch ist deine Neuentdeckung der Woche?

Das ist verdammt schwer zu beantworten. Ich habe zwar diese Woche 2 Bücher beendet und fange heute Abend Nr.3 an, doch ich kann keine Entdeckung der Woche nennen.

Generell als Entdeckung würde ich aber für mich Jugendbücher in diesem Jahre zählen.Lange konnte ich mit diesem Genre nichts anfangen, aber dieses Jahr habe ich mit Rubinrot von Kerstin Gier und gestern mit Schattenkuss von Inge Löhnig alleine schon 2 wirklich tolle Bücher gelesen.
Viele weiter stehen auf der Wunschliste oder liegen schon auf dem SuB.

Hörbüchern stehe ich noch skeptisch gegenüber. Ich will sie immer mal wieder versuchen, aber irgendwie hat das bis jetzt nicht geklappt und ich habe auch nicht mehr dran gedacht….aber ich denke, dass ich nächste Woche wirklich mal in die Bib stiefel und mir mal was ausleihe….

[Rezension] Sterne über Sansibar – Nicole C. Vosseler

Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3785723814
Seiten: 530
Ausgabe: Hardcover
Preis: € 19,99
ET: 05.2010

Ein Märchen wie aus Tausenundeiner Nacht ═ nach einer wahren GeschichteUnbeschwert verlebt Sayyida Salima bint Said, die Tochter des Sultans, ihre Kindheit und Jugend auf der Gewürzinsel. Ihr Halbbruder Majid bringt ihr Reiten und Schießen bei, heimlich lernt sie Lesen, Schreiben und fremde Sprachen. Als die junge Frau dem wohlhabenden deutschen Kaufmann Heinrich begegnet, kommen sich zwei Welten näher. Die beiden verlieben sich und schon bald erwartet Salima ein Kind. Für eine muslimische Prinzessin ist ein uneheliches Kind jedoch undenkbar. Eine Heirat mit einem Ungläubigen kommt allerdings nicht in Frage. Als Ausweg bleibt nur die Flucht: Sie muss ihr Leben aufgeben, ihren Namen, ihr Vermögen. In Heinrichs Heimatstadt Hamburg hofft das junge Paar glücklich zu werden. Doch was erwartet Salima in dem kalten, fremden Land, das ihrer Heimat so weit entfernt ist?

Meine Rezension

Sayyida Salima bint Said ist die Tochter des Sultans von Sansibar. Sie führt ein behütetes Leben auf der Insel, dass für sie das reinste Paradies ist.
Und in genau diesem Paradies lernt sie den aus Hamburg stammenden Kaufmann Heinrich Ruete kennen und lieben.
Doch die Tochter eines Sultans darf einen Europäer nicht lieben – und so sind Salima und Heinrich bald in Gefahr…

Es klingt wie ein Märchen wie aus Tausend und einer Nacht: eine große Liebe vor einem exotischen Panorama.
Schon in den anderen Romanen von Nicole C. Vosseler gehabt? Ja und nein.

Es ist in der Tat nicht das erste Mal, dass die Autorin eine Liebesgeschichte in exotischen Ländern spielen lässt und es ist auch nicht das erste Mal, dass historische Persönlichkeiten einen Auftritt haben.
Und doch ist es diesmal anders: die Autorin beschreibt das Leben der historischen Sayyida Salima bint Said und nimmt den Leser mit in ein Leben voller Glück, Liebe und Schmerz. Es sind nicht mehr fiktive Personen, die die Autorin zum Leben erweckt. Diesmal folgt man einer richtigen Prinzessin durch ihr Leben.

Meiner Meinung legt die Autorin im Vergleich zu ihren anderen Romanen besonders im Schreibstil eine Schippe zu: bereits der Prolog verursachte mir Gänsehaut. Alle Prologe konnten mich bis jetzt immer sehr gut auf die kommenden Geschichte vorbereiten, aber dieser Prolog schaffte es, dass ich mich gefühlt habe, als säße ich direkt neben Salimas Bett und würde ihr direkt in die Augen schauen können.
Und das Gefühl der direkten Betroffenheit und des involviert sein hielt den ganzen Roman über an. Es war, als sei ich ein Schatten, der die ganze Zeit direkt neben Salima lief und sich mit ihr gefreut hat und den Schmerz und Kummer ebenso mit ihr teilte.

Doch es ist nicht nur Salima, die die Autorin ins Leben gerufen hat.
Es ist auch der historische Hintergrund, der zwar allgegenwärtig ist, aber so geschickt in die Geschichte eingeflochten wurde, dass er nie drohte die Überhand zu nehmen. Der gut recherchierte Hintergrund ermöglicht es nach zu vollziehen in welcher Welt Salima lebte und mich welcher Welt sie sich konfrontiert sah.
Man lernt die Sitten Sansibars kennen und in welchem politischen Machtkampf das Land verwickelt war.

Mir fällt es mittlerweile schwer, meine Meinung zu den Büchern der Autorin zu verfassen, denn am liebsten würde ich nur schreiben: wunderbar, wunderbar, wunderbar!
Und auch diesmal ist der Autorin eine wunderbare Geschichte gelungen, die den Leser mit auf eine Reise nimmt, die spannend, bewegend und emotional ist.
Für mich ein absoluter Lesetipp!

[31 Tage - 31 Bücher] Welches war dein erstes fremdsprachiges Buch, welches du gelesen hast?

Mein erstes fremdsprachiges Buch habe ich in der 7.Klasse in Englisch gelesen. Es hieß The Australian Connection. Ich weiß nicht mehr, worum es ging, nur, dass ich es tödlich langweilig fand.

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